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Halbpension

Es wird täglich frisch gekocht

Am Bauernhof der Familie Kerschenbauer in Fischbach in der Region Joglland - Waldheimat, wird täglich frisch gekocht. Bäurin Gerti schwingt mit viel Liebe den Kochlöffel. Der Speiseplan richtet sich nach Saison, Jahreszeit und was gerade im Hausgarten und rund um den Hof wächst und gedeiht. Gute Hausmannskost und Speisen aus der bäuerlichen Küche werden in einem Drei-Gang-Menü angeboten. Einfach, ehrlich und gut.

Gekocht wird nach Saison und Angebot. Frischer Salat von Steffi Omas Hausgarten schmeckt immer noch am besten.; © pixabay

Das Fleisch stammt von glücklichen Schweinen; © pixabay

Flaumige Palatschinken mit hausgemacher Marillenmarmelade sind ein Traum.; © pixabay


Ein Steirer sagt:

iwamali nedli = extrem wählerisch
Koschpü = Schweinefutter
I kao jo nix hin wern lossn = ich kann keine Lebensmittel wegschmeißen

Ein Steirer sagt:

iwamali nedli = extrem wählerisch
Koschpü = Schweinefutter
I kao jo nix hin wern lossn = ich kann keine Lebensmittel wegschmeißen

Frische Zutaten

Der Hof bietet viele frische und gesunde Zutaten. Fleisch wird hauptsächlich vom eigenen Hof verkocht. Bauer Franz liebt seine Tiere, gerade deswegen werden die Schweine und Rinder natürlich gefüttert und mit Liebe am Hof geschlachtet. Es gibt keine Transportwege und die Tiere verbringen ihr ganzes Leben stressfrei in gewohnter Umgebung. Forellen und Saiblinge schwimmen im eigenen Fischteich. Frisch gefangen und gleich zubereitet ist der Fisch am Hönigshof eine Delikatesse.

Der Hausgarten liefert unter anderem grünen Salat, Suppenkräuter, Zwiebeln, Kohlrabi, Karfiol, Kraut, rote Rüben usw. Was nicht am Hof produziert wird, wie zum Beispiel Kernöl, Honig, Erdäpfel wird regional eingekauft, wenn möglich direkt beim Bauern.
Das Gemüse kommt frisch auf den Tisch, vom Hausgarten oder von Bauern aus der Region Joglland - Waldheimat.; © pixabay

Frisch gefangene Forellen aus dem eigenen Fischteich, sind am Bauernhof Hönigshof eine Delikatesse.; © pixabay

Praktisches aus der Küche

In der bäuerlichen Kultur ist der wertgeschätzte Umgang mit Lebensmitteln tief verankert. Alles was wächst und gedeiht, ist sehr pflegeintensiv und hängt von Faktoren wie dem Wetter ab. Daher ist es für uns Bauern selbstverständlich, Lebensmittel zu verarbeiten oder zu konservieren. Hat man zuviel gekocht, kann man das Übriggebliebene einfrieren. Auch aus Resten lassen sich schmackhafte Gerichte zaubern.
 
Tipps zur Resteverwertung:

  • Ein typisches Gericht aus Wurst- und Schinkenresten sind Wurstfleckerl
  • Übriggebliebener Reis mit angebratenem Gemüse vermischen, kurz durchrühren und mit Bratensaft oder Sojasoße abschmecken
  • Käse-, Wurst- und Gemüsereste, lassen sich wunderbar bei einer selbstgemachten Pizza, zu Wurstsalate oder zu Gröstl verbrauchen
  • Aus nicht mehr knackigen Tomaten wird eine köstliche Paradeissoße
  • Altes Brot eignet sich als Suppeneinlage. Brotwürfel schneiden, etwas in Öl anrösten evt. mit Kräutern würzen und in der Suppe genießen
  • Altbackene Semmeln kann man zu Semmelbröseln reiben und zum Panieren verwenden oder würfelig schneiden und daraus Semmelknödel machen
Reis mit angebratenem Gemüse, Fleischresten und Eiern vermischen. Kurz durchrühren und mit Bratensaft abgeschmeckt, ergibt es ein schnelles und schmackhaftes Gericht.; © pixabay

Schweinsbraten mit Semmelknödel und Sauerkaut sind eine österreichische Spezialität.; © pixabay

Tipp: Aus Altbackenem Weißbrot (Striezel, Kipferl, Semmeln) läßt sich ein guter Scheiterhaufen zubereiten: 200g Gebäck in Scheiben schneiden, 500g Äpfel in Spalten schneiden. Die Hälfte der Scheiben in eine bebutterte Auflaufform schichten, Äpfel darüber verteilen, mit Rosinen, Zimt und Zucker bestreuen, und die zweite Hälfte vom Gebäck darübergeben. 4 Eier und 300 ml Milch versprudeln und darübergießen. Etwas stehen lassen, bis das Gebäck die Eier - Milch Mischung aufgesaugt hat. Im Rohr bei ca. 180 Grad backen, bis der Auflauf schön braun ist. Mit Staubzucker besteuen und je nach Belieben mit Kompott oder Vanillecreme genießen.

Nachaltig kochen

Die Vorratshaltung spielt in der bäuerlichen Lebensweise eine wichtige Rolle. Da es im Sommer und Herbst meist ein Überangebot an Gemüse und Obst gibt, wird für den Winter vorgesorgt. Ein Vorteil ist nicht nur das Wissen, was auf den Teller kommt, sondern auch die Kosten- und Müllersparnis.

Apfelmus und Tomatensoße lassen sich im Glas haltbar machen:
Schraubgläser mit den Deckeln sauber waschen, das Apfelmus oder die Tomatensoße einfüllen, einen Rand von 1 cm lassen und gut verschließen. Einen Topfboden mit einem Tuch bedecken, die Gläser hineinstellen und soviel Wasser hineingeben, bis die Gläser 3/4 im Wasserbad stehen. Achtung, das Wasser sollte die gleiche Temperatur, wie die Gläser haben. Sie könnten ansonsten zerspringen. Die verschlossenen Gläser, im Wasserbad, bei 90 Grad, 30 Minuten kochen lassen, herausnehmen auf ein Tuch stellen und abkühlen lassen. Die fertigen Gläser sind bei kühler und dunkler Lagerung ein Jahr haltbar.
Im Sommer gibt es meist ein Überangebot an Obst und Gemüse, durch das Einkochen wird für den Winter vorgesorgt. ; © pixabay

Ich habe mir den Sommer ins Glas eingefangen, das schmeckt nach mehr.; © pixabay